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Was ist die Lieblingserinnerung des Buchgebers?

Es ist schwierig, eine einzelne „Lieblings“-Erinnerung in Lois Lowrys „The Giver“ zu identifizieren, da es in dem Buch mehr um die kumulative Wirkung von Erinnerungen als um einzelne Ereignisse geht. Es gibt jedoch einige kraftvolle Momente, die hervorstechen:

* Die Erinnerung an die Schlittenfahrt: Dies ist die erste Erinnerung, die Jonas vom Geber erhält, und es ist eine kraftvolle Einführung in das Konzept des Fühlens und Erlebens von Freude. Die Erinnerung ist voller sensorischer Details und ruft ein Gefühl von Freiheit und Hochgefühl hervor, das Jonas nie gekannt hat.

* Die Erinnerung an den Apfel: Diese Erinnerung führt in das Konzept von Schmerz und Verlust ein. Jonas erlebt das Gefühl eines zerquetschten Apfels und der Geber erklärt den damit verbundenen Schmerz. Diese Erinnerung ist bedeutsam, weil sie Jonas zeigt, dass es auf der Welt mehr gibt als die sterile, emotionslose Existenz, die er kannte.

* Die Erinnerung an den Krieg: Diese Erinnerung ist eine deutliche Erinnerung an die Schrecken von Gewalt und Konflikten. Die Beschreibung der Verwüstung und des Leids durch den Geber ist zutiefst beunruhigend, unterstreicht aber auch, wie wichtig es ist, sich an die Vergangenheit zu erinnern und zu verhindern, dass sie sich wiederholt.

* Die Erinnerung an die Familie: Diese Erinnerung zeigt die Bedeutung von Liebe und Verbindung. Es zeigt eine herzliche und liebevolle Familie, und der Geber erklärt, dass diese Bindungen für das menschliche Glück unerlässlich sind. Diese Erinnerung betont die Bedeutung von Beziehungen und das Zugehörigkeitsgefühl, das sie vermitteln.

Letztendlich ist die „Lieblings“-Erinnerung an „The Giver“ subjektiv und hängt vom einzelnen Leser ab. Allerdings sind diese Momente alle auf ihre eigene Art bedeutsam und tragen zur Gesamtbotschaft des Buches bei.

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