* Frauen: Vor der Postmoderne wurde der amerikanische Literaturkanon von männlichen Autoren dominiert. In den letzten Jahrzehnten wurde der Kanon jedoch um weitere Autorinnen erweitert, darunter Toni Morrison, Alice Walker und Maya Angelou.
* Minderheiten: Auch der amerikanische Literaturkanon wurde vor der Postmoderne von weißen Autoren dominiert. In den letzten Jahrzehnten wurde der Kanon jedoch um weitere Minderheitenautoren wie James Baldwin, Ralph Ellison und Sherman Alexie erweitert.
* LGBTQ+-Autoren: Vor der Postmoderne waren LGBTQ+-Autoren weitgehend aus dem amerikanischen Literaturkanon ausgeschlossen. In den letzten Jahrzehnten wurde der Kanon jedoch um weitere LGBTQ+-Autoren erweitert, darunter Audre Lorde, James Baldwin und Sarah Schulman.
* Internationale Autoren: Vor der Postmoderne konzentrierte sich der amerikanische Literaturkanon hauptsächlich auf amerikanische Autoren. In den letzten Jahrzehnten wurde der Kanon jedoch um weitere internationale Autoren wie Salman Rushdie, Gabriel García Márquez und Chimamanda Ngozi Adichie erweitert.
Die Einbeziehung dieser zuvor marginalisierten Stimmen hat den amerikanischen Literaturkanon vielfältiger und integrativer gemacht und dazu beigetragen, eine genauere Darstellung der amerikanischen Literatur zu schaffen.