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Welchen Vergleich zieht Douglass zwischen diesen beiden Feiertagen und anders gesagt, welche Gemeinsamkeiten haben sie nach Angaben des Autors?

In seiner Rede „What to the Slave is the Fourth of July?“ vergleicht Frederick Douglass den 4. Juli, der die Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung und die Geburt der Vereinigten Staaten feiert, mit Weihnachten, das die Geburt Jesu feiert Christus. Douglass argumentiert, dass beide Feiertage eine Verhöhnung der Sklaven seien, die nicht frei seien und nicht die Rechte und Privilegien genießen, die weiße Amerikaner für selbstverständlich halten.

Douglass beginnt seinen Vergleich mit der Feststellung, dass sowohl der 4. Juli als auch Weihnachten für weiße Amerikaner Festtage sind. Am 4. Juli freuen sie sich über die Geburt ihrer Nation und die Ideale von Freiheit und Gleichheit. An Weihnachten feiern sie die Geburt von Jesus Christus, von dem sie glauben, dass er auf die Erde gekommen ist, um sie von ihren Sünden zu retten.

Douglass argumentiert jedoch, dass diese Feiertage für Sklaven keine Bedeutung haben. Sie sind nicht frei und können daher den 4. Juli nicht feiern. Sie sind keine Christen und feiern daher kein Weihnachten. Stattdessen sind diese Feiertage eine Erinnerung an ihre Unterdrückung und ihr Leid.

Douglass' Vergleich zwischen dem 4. Juli und Weihnachten ist eine eindringliche Anklage gegen die Sklaverei. Er zeigt, dass diese Feiertage, die Tage der Freude und des Feierns sein sollen, für Sklaven tatsächlich eine Quelle von Schmerz und Leid sind. Damit fordert er weiße Amerikaner auf, sich der Realität der Sklaverei zu stellen und auf ihre Abschaffung hinzuarbeiten.

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