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Millers Behandlung von Frauen in The Crucible?

In Arthur Millers Stück „The Crucible“ ist die Behandlung von Frauen ein zentrales Thema, das die gesellschaftlichen Normen der puritanischen Religion des 17. Jahrhunderts widerspiegelt. Während das Stück ein raues und bedrückendes Umfeld für Frauen darstellt, unterstreicht es auch ihre Widerstandsfähigkeit und Handlungsfähigkeit angesichts von Widrigkeiten. Hier sind einige Schlüsselaspekte, wie Miller Frauen in dem Stück darstellt:

Anschuldigungen und Verfolgung:

- Frauen werden oft als anfällig für Hexereivorwürfe dargestellt und geraten in einer von Angst und Aberglauben beherrschten Gesellschaft leicht ins Visier.

- Abigail Williams, eine junge Frau in dem Stück, nutzt falsche Anschuldigungen, um Macht und Kontrolle über andere zu erlangen, was zur Verfolgung unschuldiger Frauen führt.

Leistungsdynamik:

- Frauen haben in der im Stück dargestellten patriarchalischen puritanischen Gesellschaft nur begrenzte Macht. Sie unterliegen oft der Autorität von Männern, einschließlich Ehemännern, Vätern oder Richtern.

- Miller zeigt die Frustration und den Widerstand von Frauen, die diese Machtdynamik in Frage stellen, wie etwa Rebecca Nurse, die sich den falschen Anschuldigungen widersetzt und sich weigert, sich der Autorität des Gerichts zu unterwerfen.

Agentur und Stärke:

- Trotz ihrer begrenzten gesellschaftlichen Macht porträtiert Miller Frauen, die Stärke und Entscheidungsfreiheit zeigen.

-Charaktere wie Elizabeth Proctor und Mary Warren zeigen den Mut, für das einzustehen, woran sie glauben, selbst angesichts der Gefahr.

Hexerei und weibliche Macht:

- Die Verbindung von Frauen mit Hexerei verdeutlicht, wie unkonventionelle oder unabhängige Frauen oft als Bedrohung für die etablierte Gesellschaftsordnung wahrgenommen werden.

- Miller nutzt das Konzept der Hexerei, um die Ängste und Befürchtungen einer Gemeinschaft zu erforschen, die weibliche Sexualität und Autonomie unterdrückt.

Geschlechtsdynamik:

- Millers Darstellung von Frauen in „The Crucible“ spiegelt den historischen Kontext und die Geschlechternormen der puritanischen Ära wider.

- Obwohl Frauen oft als minderwertig behandelt werden, fängt das Stück auch Momente der Solidarität und Unterstützung unter Frauen ein, während sie gemeinsam Widrigkeiten bewältigen.

Insgesamt kritisiert Millers Darstellung von Frauen in „The Crucible“ die patriarchalischen und unterdrückerischen Elemente der puritanischen Gesellschaft und zeigt gleichzeitig die Stärke, Widerstandsfähigkeit und Entscheidungsfreiheit von Frauen innerhalb dieses repressiven Rahmens.

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