Runbecks Arbeiten sind oft autobiografisch und beschäftigen sich mit Themen wie Familie, Verlust und der Suche nach Identität . Sie wurde für ihre Fähigkeit, lebendige und einprägsame Charaktere zu schaffen, und für ihren Sprachgebrauch gelobt. Ihre Arbeit wurde mit der von Flannery O'Connor und Carson McCullers verglichen.
Zu Runbecks Romanen gehören „The Tree That Bears Fruit“ (1983), „The Secret Life of Bees“ (1992), „We Are All Together Now“ (1994) und „The Far Away Brothers“ (1996). Zu ihren Kurzgeschichtensammlungen gehören „The Best Little Girl in the Whole World“ (1988) und „Some Things to Be Happy About“ (2001).
Runbecks Werk wurde in mehr als 30 Sprachen übersetzt und sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den National Book Critics Circle Award for Fiction und den PEN/Faulkner Award for Fiction. Sie starb 1990 im Alter von 39 Jahren an Brustkrebs.