* Edgar Allan Poe (1809-1849):Poe gilt weithin als einer der Meister der Horrorliteratur und der Detektivgeschichte. In seinen Werken beschäftigte er sich häufig mit den Themen Wahnsinn, Tod und Übernatürlichem. Zu seinen berühmtesten Werken gehören „The Raven“ (1845), „The Tell-Tale Heart“ (1843) und „The Cask of Amontillado“ (1846).
* Herman Melville (1819-1891):Melville ist vor allem für seinen epischen Roman „Moby-Dick“ (1851) bekannt, der die Geschichte von Kapitän Ahabs Obsession für die Jagd auf den weißen Wal erzählt. In seinen Werken beschäftigte er sich oft mit den Themen Gut gegen Böse, der natürlichen Welt und dem menschlichen Zustand.
* Henry David Thoreau (1817–1862):Thoreau war ein Philosoph, Naturforscher und Transzendentalist, der vor allem für sein Buch „Walden“ (1854) bekannt ist, in dem er von seinen Erlebnissen in einer Hütte im Wald berichtet. In seinen Werken beschäftigte er sich oft mit den Themen Natur, Eigenständigkeit und zivilem Ungehorsam.
* Emily Dickinson (1830-1886):Dickinson war eine produktive amerikanische Dichterin, die über 1.800 Gedichte schrieb, von denen jedoch nur wenige zu ihren Lebzeiten veröffentlicht wurden. Ihre Gedichte zeichnen sich oft durch ihre Kürze, die Verwendung schräger Reime und die Auseinandersetzung mit Themen wie Tod, Unsterblichkeit und der natürlichen Welt aus.
* Walt Whitman (1819-1892):Whitman gilt als einer der einflussreichsten Dichter der amerikanischen Literatur. Seine Poesie zeichnet sich oft durch ihre freien Verse, ihre Verherrlichung der Natur und ihre Einbeziehung des einfachen Menschen aus. Zu seinen berühmtesten Werken gehören „Leaves of Grass“ (1855), „Song of Myself“ (1855) und „O Captain! My Captain!“ (1865).
* Mark Twain (1835-1910):Twain war ein Humorist, Journalist und Schriftsteller, der vor allem für seine Romane „Die Abenteuer des Tom Sawyer“ (1876) und „Die Abenteuer des Huckleberry Finn“ (1884) bekannt ist. Seine Werke verspotteten oft die amerikanische Gesellschaft und feierten die Werte Individualismus und Freiheit.
* Louisa May Alcott (1832-1888):Alcott ist vor allem für ihren Roman „Little Women“ (1868) bekannt, der die Geschichte von vier Schwestern erzählt, die während des Bürgerkriegs in Neuengland lebten. In ihren Arbeiten beschäftigte sie sich oft mit den Themen Familie, Freundschaft und Frauenförderung.
Dies sind nur einige Beispiele der vielen wichtigen amerikanischen Autoren und Dichter, die Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden. Ihre Werke hatten einen tiefgreifenden Einfluss auf die amerikanische Literatur und Kultur und werden weiterhin von Lesern auf der ganzen Welt gelesen und genossen.