1. „Letters to a Young Writer“ (1988) – Eine Sammlung von Briefen an einen jungen aufstrebenden Schriftsteller, die Ratschläge, Ermutigungen und Einblicke in das Handwerk des Schreibens bieten.
2. „Das Geheimnis des Sees“ (1991) – Ein Roman, der die Mysterien und Geheimnisse rund um einen See in einer abgelegenen Region erforscht und dabei Elemente aus Folklore und psychologischem Drama miteinander verbindet.
3. „Die Insel der Stille“ (1995) – Eine Sammlung von Kurzgeschichten, die sich in verschiedenen atmosphärischen Landschaften mit Themen wie Sehnsucht, Isolation und Selbstfindung befassen.
4. „Der Gesang des Meeres“ (2000) – Ein Gedichtband, der die Schönheit und Faszination des Meeres einfängt und über das Zusammenspiel von Natur, menschlichen Emotionen und dem Lauf der Zeit nachdenkt.
5. „Das Vermächtnis der Zeit“ (2005) – Ein historischer Roman aus dem 17. Jahrhundert, der das Leben mehrerer Generationen von Frauen und ihren Kampf gegen gesellschaftliche Konventionen und persönliche Widrigkeiten nachzeichnet.
6. „Die Kunst des Wartens“ (2010) – Eine Sammlung von Essays, die sich mit dem Konzept des Wartens befassen und seine Bedeutung in verschiedenen Aspekten des menschlichen Lebens und der Kreativität untersuchen.
7. „Sprachlos:Gedichte aus der Stille“ (2015) – Eine ergreifende Gedichtsammlung, die sich mit Themen wie Verlust, Stille und der Suche nach Sinn angesichts von Widrigkeiten befasst.
Diese Werke zeigen Isolde Oschmanns Vielseitigkeit als Schriftstellerin und reichen von introspektiver Poesie bis hin zu fesselnden Erzählungen und zum Nachdenken anregenden Essays. Ihr Schreiben zeichnet sich oft durch einen lyrischen Stil, einen scharfen Beobachtungssinn und die Erforschung tieferer menschlicher Erfahrungen und Emotionen aus.