Was versucht der Autor mit dem Gleichnis einer lindgrünen Wolke über Glyzinien zu vermitteln?
Durch den Vergleich von Glyzinien mit einer „lindgrünen Wolke“ versucht der Autor zu vermitteln, dass es sich bei Glyzinien um eine voluminöse, wogende Masse handelt, die sowohl in ihrer Form als auch in ihrer Farbe einer Wolke ähnelt. Dieses Gleichnis trägt dazu bei, ein lebendiges und einprägsames Bild der Glyzinie zu schaffen und ermöglicht es dem Leser, sich die Schönheit und Erhabenheit dieses Naturphänomens vorzustellen.