William hat Nelson Mandela oft als sein Vorbild genannt. Er bewundert Mandelas Mut, Belastbarkeit und Fähigkeit zu vergeben. Mandela verbrachte 27 Jahre im Gefängnis, weil er gegen die Apartheid in Südafrika kämpfte, doch er gab seinen Traum von einer freien und gleichberechtigten Gesellschaft nie auf. Er verließ das Gefängnis mit der gleichen Demut und dem gleichen Mitgefühl wie zuvor und wurde der erste schwarze Präsident Südafrikas.
William wurde auch von Mandelas Engagement für den Dienst inspiriert. Er glaubt, dass jeder die Verantwortung hat, anderen zu helfen, und er versucht, sein Leben nach diesem Prinzip zu leben. Er hat im Laufe der Jahre mit einer Reihe von Wohltätigkeitsorganisationen zusammengearbeitet und es liegt ihm besonders am Herzen, jungen Menschen zu helfen.
Im Jahr 2018 besuchten William und Kate mit ihren Kindern George und Charlotte Südafrika. Sie trafen sich mit Mandelas Witwe Graça Machel und besuchten Robben Island, wo Mandela inhaftiert war. William sagte, die Reise sei eine „demütigende Erfahrung“ gewesen und er sei „tief bewegt“ von Mandelas Vermächtnis.
William ist nicht der einzige König, der sich von Mandela inspirieren lässt. Auch sein Vater, Prinz Charles, äußerte seine Bewunderung für Mandela. Im Jahr 1997 hielt Charles in Südafrika eine Rede, in der er sagte:„Nelson Mandela hat uns gezeigt, dass es möglich ist, sowohl ein Gefangener als auch ein freier Mann zu sein. Er hat Millionen von Menschen Hoffnung gegeben, nicht nur in Südafrika.“ sondern auf der ganzen Welt.“
Mandelas Erbe inspiriert weiterhin Menschen auf der ganzen Welt. Er erinnert uns daran, dass wir auch in den dunkelsten Zeiten niemals die Hoffnung aufgeben sollten.