- Arundhati Roy :Roy ist bekannt für ihren mit dem Booker-Preis ausgezeichneten Roman „Der Gott der kleinen Dinge“ und wird für ihre lyrische Prosa und ihr eindrucksvolles Geschichtenerzählen gefeiert. In ihren Arbeiten geht es häufig um Themen wie Liebe, Verlust und soziale Ungleichheit.
- Amitav Ghosh :Ghoshs Romane wie „The Glass Palace“ und „The Hungry Tide“ sind bekannt für ihre historische Tiefe, ihre komplizierten Handlungen und die Auseinandersetzung mit der Schnittstelle zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
- Salman Rushdie :Rushdies Werke, wie „Mitternachtskinder“ und „Die satanischen Verse“, sind eine kontroverse und dennoch bekannte Figur in der indischen Literatur. Sie wurden weithin gefeiert und haben die Grenzen des literarischen Ausdrucks verschoben.
- Vikram Seth :Seth ist bekannt für seine epischen Gedichte und Romane wie „The Golden Gate“ und „A Matching Boy“, die komplexe Charakterstudien liefern und die Komplexität der indischen Gesellschaft erforschen.
- Anita Desai :Desais Romane wie „Clear Light of Day“ und „In Custody“ zeichnen sich durch ihre differenzierte Auseinandersetzung mit weiblichen Erfahrungen und den Feinheiten von Beziehungen aus.
Diese Autoren gestalten zusammen mit vielen anderen die Zukunft der indischen Literatur, indem sie sich mit verschiedenen Themen befassen, mit Erzählformen experimentieren und den Bestrebungen, Kämpfen und Erfahrungen des heutigen Indiens Ausdruck verleihen. Ihre Beiträge bereichern die Literaturlandschaft und finden bei Lesern auf der ganzen Welt Anklang.