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Wie kam David Tenant zur Rolle des Doctor Who?

Die Besetzung von David Tennant als Zehnter Doktor war ein echter Wirbelwind, voller glücklicher Zufälle und einer Prise Zufall. Hier ist eine Aufschlüsselung, wie es passiert ist:

1. Ecclestons Abreise: Christopher Eccleston, der neunte Doktor, hatte beschlossen, die Serie nach einer Serie zu verlassen. Dies öffnete die Tür für einen neuen Schauspieler, der die ikonische Rolle übernehmen konnte.

2. Die Vision von Russell T. Davies: Russell T. Davies, der damalige Showrunner, hatte eine konkrete Vision für den neuen Doctor. Er wollte jemanden, der charmant und charismatisch war und sowohl ein Gefühl der Verletzlichkeit als auch der Stärke vermitteln konnte.

3. Tennants frühere Arbeiten: Davies war schon seit einiger Zeit ein Fan von Tennants Werken, insbesondere von seinen Rollen in Stücken wie „Hamlet“ und „Viel Lärm um nichts“. Er schätzte auch Tennants komödiantisches Timing, wie man es in seinen Rollen in Serien wie „Casanova“ und „Black Books“ sieht.

4. Der Casting-Prozess: Der Casting-Prozess war recht umfangreich und viele Schauspieler bewarben sich um die Rolle. Tennant stand jedoch zunächst nicht auf der engeren Auswahlliste. Er drehte gerade einen Film und wurde erst später verfügbar.

5. „Der Test“ und die „zweite Wahl“: Als Tennant schließlich vorsprach, beeindruckte er Davies und die Produzenten mit seiner Leistung. Sein Vorsprechen war so stark, dass er sofort als Spitzenreiter galt. Allerdings boten die Produzenten die Rolle zunächst einem anderen Schauspieler an, der jedoch ablehnte.

6. Zustimmung von Tennant: Da der andere Schauspieler das Angebot ablehnte, wandten sich die Produzenten erneut an Tennant, und dieses Mal nahm er das Angebot gerne an.

7. Ein Vermächtnis: Tennants Darstellung des Zehnten Doktors erwies sich als großer Erfolg. Er wurde zu einem der beliebtesten Ärzte aller Zeiten und brachte ein neues Maß an Energie und Emotionen in die Rolle.

Es war für Tennant also kein reibungsloser, linearer Weg, der zehnte Doktor zu werden. Es war eine Kombination aus Timing, Talent und etwas Glück, die letztendlich zu dieser ikonischen Paarung führte.

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