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Wo hat Suzanne Collins all die seltsamen Namen für Buchhungerspiele gefunden?

Suzanne Collins hat keine konkrete Quelle für die ungewöhnlichen Namen in der Hunger Games-Trilogie preisgegeben. Sie hat jedoch erklärt, dass sie sich von verschiedenen Quellen inspirieren ließ, darunter:

* Lateinische und griechische Mythologie: Viele Namen, wie „Katniss“ und „Peeta“, haben Wurzeln in der klassischen Mythologie und spiegeln die Themen Opfer und Überleben in den Büchern wider.

* Natur und Umwelt: Die dystopische Welt von Panem ist stark von der Natur beeinflusst und viele Namen spiegeln diesen Zusammenhang wider. Beispielsweise sind „Primel“ und „Rue“ beide Namen von Blumen.

* Historische Persönlichkeiten: Einige Namen, wie „Haymitch“, haben eine eher historische Anmutung, was auf eine Verbindung zur Rebellion und den dunkleren Aspekten der Geschichte Panems schließen lässt.

* Wortspiel und Symbolik: Collins verwendet oft Namen, die eine symbolische Bedeutung haben oder eine bestimmte Wirkung erzeugen. Beispielsweise weckt der Name „Präsident Snow“ Bilder von Winter und Kälte und spiegelt seinen Charakter wider.

Letztendlich sind die Namen in den Tribute von Panem ein sorgfältig ausgearbeitetes Element des Weltaufbaus, das den Charakteren und Themen Tiefe und Nuancen verleiht. Obwohl Collins keine endgültige Quellenliste vorgelegt hat, hat sie angedeutet, dass sie sich von einer Vielzahl von Quellen inspirieren ließ, um ein einzigartiges und einprägsames Benennungssystem für ihre dystopische Welt zu schaffen.

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