1. Rechtliche Verpflichtungen:
* Offenlegung gesetzlich vorgeschrieben: Möglicherweise sind Sie gesetzlich verpflichtet, vertrauliche Informationen in bestimmten Situationen offenzulegen, beispielsweise bei Bedarf durch eine Gerichtsverordnung, eine Vorladung oder eine Regulierungsbehörde.
* Whistleblower -Schutz: Sie können gesetzlich geschützt sein, wenn Sie vertrauliche Informationen über illegale oder unethische Aktivitäten innerhalb einer Organisation offenlegen.
2. Zustimmung:
* Einverständniserklärung: Sie können vertrauliche Informationen weitergeben, wenn Sie eine Einverständniserklärung von der Person erhalten haben, deren Informationen sie sind. Dies bedeutet, dass der Einzelne die Art der Informationen, die Gründe für das Teilen und die potenziellen Konsequenzen verstehen muss.
* Datenfreigabevereinbarungen: Organisationen haben häufig Datenaustauschvereinbarungen, die es ihnen ermöglichen, vertrauliche Informationen für bestimmte Zwecke wie Forschung oder Marketing mit anderen Organisationen auszutauschen.
3. Öffentliches Interesse:
* schwere Schadenprävention: Möglicherweise sind Sie gerechtfertigt, vertrauliche Informationen offenzulegen, wenn es notwendig ist, eine Person oder der Öffentlichkeit schwerwiegende Schäden zu verhindern.
* öffentliche Sicherheit: Möglicherweise müssen Sie in Situationen, in denen eine unmittelbar bevorstehende Bedrohung für die öffentliche Sicherheit besteht, vertrauliche Informationen an die Strafverfolgungsbehörden weitergeben.
4. Professionelle Verpflichtungen:
* obligatorische Berichterstattung: Einige Berufe wie Gesundheitswesen und Bildung haben obligatorische Berichtsverpflichtungen, die verlangen, dass sie vertrauliche Informationen in bestimmten Situationen offenlegen, z. B. mutmaßlicher Kindesmissbrauch oder Vernachlässigung.
* Ethische Pflicht: Fachleute können ethische Pflicht haben, vertrauliche Informationen offenzulegen, wenn sie der Ansicht sind, dass es notwendig ist, das öffentliche Interesse zu schützen oder Schaden zu verhindern.
5. Interne Freigabe:
* Innerhalb einer Organisation: Sie können vertrauliche Informationen in Ihrer Organisation teilen, jedoch nur mit denen, die ein legitimes Bedürfnis wissen müssen und an Vertraulichkeitsvereinbarungen gebunden sind.
Es ist entscheidend, die potenziellen Konsequenzen des Teilens vertraulicher Informationen vor dem Teilen vor dem Teilen von entscheidend zu berücksichtigen.
Konsequenzen des Austauschs vertraulicher Informationen ohne Rechtfertigung können: umfassen
* Rechtsverkämpfung: Sie können strafrechtliche oder zivile Anklage wegen Vertragsverletzung oder Verleumdung ausgesetzt sein.
* Reputationsschaden: Sie können Ihren eigenen Ruf und den Ruf der Organisation, für die Sie arbeiten, beschädigen.
* Vertrauensverlust: Sie können das Vertrauen Ihrer Kollegen, Kunden oder Kunden verlieren.
* Finanzstrafen: Sie können mit Geldstrafen oder anderen finanziellen Strafen ausgesetzt sein.
Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob es angemessen ist, vertrauliche Informationen zu teilen, ist es immer am besten, sich mit einem juristischen Fachmann oder dem Ethikbeauftragten Ihrer Organisation zu wenden.