1. Rassendiskriminierung :Die Geschichte präsentiert subtile Fälle von Rassendiskriminierung, mit denen der Protagonist, ein junger Afroamerikaner, konfrontiert ist, während er sich durch öffentliche Räume bewegt. Beispiele hierfür sind diskriminierende Behandlung in Geschäften und das vorsichtige Meiden von Polizisten.
2. Geschlechtsidentität und -ausdruck :Der Protagonist setzt sich auch mit Fragen der Geschlechtsidentität und des Geschlechtsausdrucks auseinander. Er reagiert sensibel darauf, wie andere ihn wahrnehmen, und versucht, den gesellschaftlichen Erwartungen an Männlichkeit zu entsprechen, auch wenn diese möglicherweise nicht mit seinen eigenen Gefühlen und Wünschen übereinstimmen. Dieser innere Konflikt verursacht bei ihm Kummer und Isolation.
3. Gesellschaftlicher Druck :Der Protagonist steht unter dem Druck, sich an gesellschaftliche Normen und Erwartungen anzupassen. Dazu gehört die Erwartung, dass Männer hart, emotionslos und erfolgreich sein sollen. Der Protagonist hat das Gefühl, diese Erwartungen nicht zu erfüllen, was zu einem Gefühl der Unzulänglichkeit und Selbstzweifel führt.
4. Klassenunterschiede :Der Klassenhintergrund und die wirtschaftlichen Herausforderungen des Protagonisten fügen der Geschichte eine weitere Konfliktebene hinzu. Er fühlt sich seinen wohlhabenderen Altersgenossen unterlegen und kämpft darum, sich in deren soziale Kreise einzufügen, wobei er die Spaltungen zwischen verschiedenen sozialen Klassen betont.
5. Interne Kämpfe :Der Protagonist ist auch mit inneren Konflikten konfrontiert, die mit seinem Selbst- und Zugehörigkeitsgefühl zusammenhängen. Er kämpft mit Gefühlen der Entfremdung, Einsamkeit und dem Wunsch, von anderen verstanden und akzeptiert zu werden. Diese inneren Kämpfe manifestieren sich in seinen Interaktionen mit der Welt und tragen zu dem allumfassenden Gefühl von Unbehagen und Unbehagen bei, das die Geschichte durchdringt.
6. Beziehungsdynamik :Die angespannte Beziehung des Protagonisten zu seinem Vater und das Fehlen einer mütterlichen Figur verschärfen seine emotionalen Probleme zusätzlich. Das Fehlen eines unterstützenden familiären Umfelds verstärkt sein Gefühl der Entfremdung und Isolation.