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Welche angemessenen und unangemessenen Erziehungspraktiken hat John q seine Frau basierend auf den Filmen q zur Schau gestellt?

Angemessene Erziehungspraktiken:

1. Sorge um das Wohlergehen des Kindes :John Q und seine Frau zeigten während des gesamten Films echte Sorge um die Gesundheit und das Wohlergehen ihres Sohnes Michael. Sie suchten ärztliche Hilfe und versuchten verschiedene Wege, um Michaels Herztransplantation sicherzustellen.

2. Empathie und Verständnis :Beide Eltern zeigten Verständnis für die Situation ihres Sohnes. Sie verstanden den Ernst von Michaels Zustand und die Auswirkungen, die er auf ihre Familie hatte, und zeigten emotionale Unterstützung und Fürsorge für ihn.

3. Eintreten für Kinderrechte :Vor allem John Q trat entschieden für das Recht seines Sohnes auf die notwendige medizinische Behandlung ein und griff sogar zu verzweifelten Maßnahmen, als das System scheinbar versagte.

4. Kommunikation :John Q und seine Frau pflegten trotz ihrer unterschiedlichen Herangehensweise eine offene Kommunikation miteinander. Sie diskutierten ihre Optionen und trafen gemeinsam Entscheidungen und zeigten eine geschlossene Haltung bei der Unterstützung ihres Sohnes.

Unangemessene Erziehungspraktiken:

1. Gewalt anwenden :John Qs Entscheidung, das Krankenhaus als Geisel zu nehmen und mit Gewalt zu drohen, war eine eindeutig unangemessene und gefährliche Erziehungspraxis. Es gefährdete nicht nur das Leben anderer, sondern war für seinen Sohn auch ein negatives Beispiel für die Lösung von Konflikten.

2. Missachtung von Recht und Ordnung :John Qs Handlungen im Krankenhaus missachteten Recht und Ordnung und er bedrohte sogar das Leben unschuldiger Menschen. Dieses Verhalten ist für seinen Sohn ein schlechtes Beispiel für die Achtung von Autorität und sozialen Normen.

3. Mangelnde Rücksichtnahme auf andere :Bei seinem verzweifelten Versuch, seinen Sohn zu retten, versäumte John Q, die Auswirkungen seiner Handlungen auf andere von der Geiselnahme Betroffene zu berücksichtigen, darunter Patienten, Krankenhauspersonal und unschuldige Passanten.

4. Unrealistische Erwartungen :Dass John Q trotz der begrenzten Verfügbarkeit von Organen und der Triage-Verfahren des Krankenhauses auf einer Herztransplantation für Michael bestand, zeigte einen Mangel an Verständnis für die Realität der Situation.

Es ist wichtig anzumerken, dass der Film John Q ein extremes und fiktionalisiertes Szenario darstellt, um die Herausforderungen und Dilemmata hervorzuheben, mit denen Eltern in verzweifelten Situationen konfrontiert sind. Während der Film die Grenzen elterlicher Liebe und Entschlossenheit auslotet, dient er auch als warnende Geschichte über die Folgen extremer Maßnahmen, die das Gesetz und das Wohlergehen anderer missachten.

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