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Was sind die Ziele von Mary McLceod Bethune?

Mary McLeod Bethune war eine bekannte Pädagogin, Bürgerrechtlerin und Regierungsbeamtin in den Vereinigten Staaten. Hier sind einige ihrer wichtigsten Ziele und Erfolge:

1. Bildung für Afroamerikaner:

- Bethune war begeistert davon, Bildungschancen für Afroamerikaner zu schaffen. Sie gründete 1904 die Daytona Educational and Industrial Training School for Negro Girls (später bekannt als Bethune-Cookman University).

- Sie glaubte, dass Bildung der Schlüssel zur Stärkung der Afroamerikaner und zur Verbesserung ihres Lebens sei. Ihre Schule bot Berufsausbildungen und akademische Kurse an, um den Schülern zu helfen, praktische Fähigkeiten und Kenntnisse zu erwerben.

2. Interessenvertretung für Bürgerrechte:

- Bethune war eine lautstarke Verfechterin der Bürgerrechte. Sie spielte eine bedeutende Rolle in der National Association for the Advancement of Colored People (NAACP) und war von 1940 bis 1942 deren Präsidentin.

- Sie plädierte für gleiche Rechte, Zugang zum Wahlrecht und ein Ende der Segregation. Bethune nutzte ihre Plattform, um sich gegen Diskriminierung und Ungerechtigkeit auszusprechen.

3. Frauenrechte:

- Bethune war auch eine Verfechterin der Frauenrechte. Sie gründete 1935 den National Council of Negro Women (NCNW), eine Organisation, die sich der Verbesserung des Lebens afroamerikanischer Frauen widmet.

- Sie setzte sich für Themen wie Armut, Bildung, Diskriminierung am Arbeitsplatz und Wahlrecht ein. Bethune glaubte, dass die Stärkung der Frauen für den Fortschritt der afroamerikanischen Gemeinschaft von entscheidender Bedeutung sei.

4. Bundesdienst:

- 1936 wurde Bethune von Präsident Franklin D. Roosevelt zur Direktorin der Abteilung für Negerangelegenheiten der National Youth Administration (NYA) ernannt. Sie spielte eine entscheidende Rolle bei der Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten für afroamerikanische Jugendliche während der Weltwirtschaftskrise.

- Später fungierte sie als Beraterin von Präsident Roosevelt und war maßgeblich an der Gestaltung der Politik im Zusammenhang mit afroamerikanischen Gemeinschaften beteiligt.

5. Internationale Diplomatie:

- Bethune engagierte sich auch in der internationalen Diplomatie. Als Vertreterin der US-Regierung reiste sie nach Afrika, Europa und Asien.

- Sie setzte sich für die Rechte der kolonisierten Völker ein und förderte das Verständnis und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Nationen.

Insgesamt konzentrierten sich Mary McLeod Bethunes Ziele auf die Verbesserung des Lebens von Afroamerikanern durch Bildung, Bürgerrechtsaktivismus, Stärkung der Rolle der Frau und Regierungsdienst. Ihr Engagement und ihre Führungsqualitäten hatten einen bedeutenden Einfluss auf die amerikanische Gesellschaft und hinterließen ein bleibendes Erbe.

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