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Was ist jemals mit Bever Leigh Banfiled passiert?

Beverley Leigh Banfield, besser bekannt als Buffy Sainte-Marie, verschwand nach den 1960er Jahren und darüber hinaus nicht. Hier sind einige Updates zu ihrem Leben und ihrer Karriere:

1. Anhaltender musikalischer Erfolg:Buffy Sainte-Marie nahm in den 1970er, 1980er und darüber hinaus weiterhin Alben auf und veröffentlichte sie, was ihren Status als prominente Singer-Songwriterin weiter festigte. Im Laufe ihrer Karriere veröffentlichte sie mehr als 20 Studioalben. Zu den bemerkenswerten Alben gehören „Quiet Places“ (1971), „Native North American Child:An Odyssey“ (1974), „Universal Soldier“ (1982) und „Coincidence and Likely Stories“ (1992).

2. Aktivismus und Interessenvertretung:Sainte-Marie hat ihre Musik konsequent als Plattform für Aktivismus und Interessenvertretung genutzt, insbesondere für die Rechte und Anliegen indigener Völker. Sie war an verschiedenen Organisationen und Kampagnen beteiligt und setzte sich für Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und die Anerkennung der Kultur der amerikanischen Ureinwohner ein.

3. Auszeichnungen und Ehrungen:Im Laufe ihrer Karriere erhielt Sainte-Marie zahlreiche Auszeichnungen und Auszeichnungen für ihre Beiträge zu Musik und Aktivismus. Dazu gehört 1983 zusammen mit Kris Kristofferson ein Oscar für den besten Originalsong für das Lied „Up Where We Belong“ aus dem Film „An Officer and a Gentleman“.

4. Beiträge zu Film und Fernsehen:Zusätzlich zu ihrer Musik hat Sainte-Marie auch bemerkenswerte Beiträge zu Film und Fernsehen geleistet. Sie hat Musik für mehrere Filme, Dokumentationen und Fernsehserien komponiert und aufgeführt. Sie war außerdem Co-Produzentin der Kinderfernsehsendung „Sesame Street Presents:The Two Worlds of Sesame Street“ aus dem Jahr 1972.

5. Letzte Jahre:In den letzten Jahren ist Buffy Sainte-Marie weiterhin aufgetreten, hat Musik aufgenommen und sich für verschiedene Anliegen eingesetzt. Sie tourte international und veröffentlichte neue Alben, darunter „Power in the Blood“ (2015), „Medicine Songs“ (2017) und „The Journey“ (2022). Außerdem wurde sie 2022 in die Canadian Music Hall of Fame aufgenommen und festigte damit ihr Vermächtnis in der kanadischen Musik weiter.

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