In Jack Londons Roman „Der Ruf der Wildnis“ steht Buck am Ende vor der schwierigen Entscheidung zwischen seinem menschlichen Begleiter John Thornton und dem Ruf der Wildnis. Hier ist eine Zusammenfassung des Endes:
1. Rettung und Rückkehr: Buck und John Thornton entkommen den Yeehats erfolgreich und kehren in die Zivilisation zurück.
2. Wiedersehen: John Thornton ist wieder mit seinen Bergarbeiterkollegen vereint und sie lassen sich in ihrem Lager im Yukon nieder. Buck nimmt seine Rolle als Schlittenhund wieder auf und leistet gute Dienste.
3. Ruf der Wildnis: Buck verspürt jedoch eine starke Anziehungskraft in die Wildnis. Der Ruf der Wildnis wird in ihm immer intensiver und er beginnt, mehr Zeit alleine zu verbringen und die Umgebung zu erkunden.
4. Konflikt: John Thornton spürt Bucks wachsenden Wunsch nach Freiheit und versucht, ihn an der Flucht zu hindern. Er kennt die Gefahren der Wildnis und möchte Buck beschützen. Dies führt zu einem Konflikt zwischen Bucks Wunsch nach Freiheit und seiner Loyalität gegenüber John Thornton.
5. Entscheidung: In einer Klimaszene wird Buck mit einem Rudel Wölfe konfrontiert. Er konnte sich dafür entscheiden, sich den Wölfen anzuschließen und seinen wilden Instinkten zu folgen oder John Thornton treu zu bleiben.
6. Auswahl und Abreise: Buck trifft die schwierige Entscheidung, John Thornton zu verlassen und sich den Wölfen anzuschließen. Er spürt den unwiderstehlichen Ruf der Wildnis und erkennt, dass sein wahrer Platz in der Natur liegt und nicht in der menschlichen Gesellschaft.
7. Transformation: Buck wird zum Anführer des Wolfsrudels und nimmt seine ursprüngliche Natur an. Er durchstreift die Wildnis, frei und ungezähmt, und verkörpert den Geist der Wildnis.
Das Ende von „The Call of the Wild“ betont die starke Verbindung zwischen Mensch und Natur und erkundet gleichzeitig die Spannung zwischen Zivilisation und der ungezähmten Wildnis. Es lässt den Leser über den Reiz der Freiheit und die Opfer nachdenken, die man dafür bringen muss.