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Wovor hat Maria im Schmelztiegel die größte Angst?

In Arthur Millers Stück „The Crucible“ fürchtet sich Mary Warren vor den geisterhaften Beweisen, die Abigail Williams und die anderen anklagenden Mädchen während der Hexenprozesse in Salem vorlegen. Abigail nutzt ihre Fähigkeit, „Geister“ zu sehen, um unschuldige Menschen, darunter auch Maria, der Hexerei zu bezichtigen. Mary befürchtet, dass sie, wenn sie sich gegen Abigail und die anderen Mädchen ausspricht, selbst als Hexe abgestempelt wird und mit schwerer Strafe, möglicherweise sogar der Hinrichtung, rechnen muss.

Während des gesamten Stücks kämpft Mary darum, ihre Stimme zu finden und für das einzustehen, was sie für richtig hält, hin- und hergerissen zwischen ihrer Angst, angeklagt zu werden, und ihrem Wunsch nach Gerechtigkeit. Sie macht sich Sorgen über die Konsequenzen ihres Handelns und die möglichen Auswirkungen, die es auf ihren Ruf, ihre Familie und ihre Gemeinschaft haben könnte.

Marys Angst hat ihren Ursprung in der bedrückenden Atmosphäre von Salem, wo sich Hexereivorwürfe rasch verbreiteten und zur Inhaftierung und zum Tod unschuldiger Menschen führten. Das Stück untersucht die psychologischen Auswirkungen der Angst auf die Handlungen und Entscheidungen der Menschen und betont die zerstörerische Kraft falscher Anschuldigungen und die Gefahren einer Massenhysterie.

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