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Was denkt Elizabeth in „The Crucible“ über John?

In Arthur Millers Stück „The Crucible“ hegt Elizabeth Proctor komplexe Gefühle gegenüber ihrem Ehemann John Proctor. Ihre Beziehung ist zunächst von starker Zuneigung und Liebe geprägt. Elizabeth bewundert zutiefst Johns Sinn für Gerechtigkeit, Integrität und Mitgefühl. Sie schätzt auch seine Stärke und Entschlossenheit, sich gegen die Massenhysterie und die falschen Anschuldigungen zu wehren, die in Salem während der Hexenprozesse vorherrschten.

Doch im weiteren Verlauf des Stücks werden Elizabeths Gefühle für John auf die Probe gestellt und belastet. Sie macht sich zunehmend Sorgen um seine Beziehung zu Abigail Williams, einer jungen Frau, die Elizabeth der Hexerei beschuldigt. Elizabeth verspürt Gefühle der Eifersucht und des Misstrauens gegenüber Abigail und befürchtet, dass John romantische Gefühle für sie hegen könnte.

Darüber hinaus kämpft Elizabeth mit Johns Handlungen und Entscheidungen während der Hexenprozesse. Während sie seine Absichten, die Unschuldigen zu schützen, versteht, ist sie zunehmend frustriert darüber, dass er sich weigert, die Sünde zu bekennen, die er begangen hat (eine Affäre mit Abigail), um sein Leben zu retten und ihren Namen reinzuwaschen.

Trotz dieser Spannungen und Herausforderungen bleibt Elizabeths Liebe zu John stark. Es bricht ihr das Herz, als er verhaftet und wegen Hexerei angeklagt wird, und sie versucht verzweifelt, ihn zu retten. Ihr unerschütterlicher Glaube an seine Unschuld unterstreicht die Tiefe ihrer Verbindung und ihre Hingabe an ihn.

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