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Wie stellt Mönch Lawrence die Männlichkeit in Frage?

In William Shakespeares Stück „Romeo und Julia“ stellt Bruder Lawrence die Männlichkeit auf verschiedene Weise in Frage.

1. Er kritisiert Romeos übermäßige Leidenschaft für Julia.

Als Romeo zum ersten Mal zu ihm kommt, ist Bruder Lawrence besorgt, dass Romeos Liebe zu Julia zu leidenschaftlich und irrational ist. Er tadelt Romeo, weil er „ein weinerlicher Schuljunge“ sei, und warnt ihn, dass seine Liebe zum „vorzeitigen Tod“ führen werde.

2. Er fordert Romeo auf, rationaler und vorsichtiger zu sein.

Bruder Lawrence rät Romeo, in seiner Liebe gemäßigter zu sein und die möglichen Konsequenzen seines Handelns zu bedenken. Er sagt zu Romeo:

> „Diese gewalttätigen Freuden haben gewalttätige Enden

Und in ihrem Triumph sterben sie wie Feuer und Pulver,

Die, wenn sie sich küssen, verzehren.

3. Er schlägt vor, dass Romeo die Hochzeit verschieben sollte.

Bruder Lawrence schlägt Romeo vor, eine Weile zu warten, bevor er Julia heiratet. Er glaubt, dass dies Romeo Zeit geben wird, sich abzukühlen und sicherzustellen, dass seine Liebe zu Julia wirklich von Dauer ist.

4. Er warnt Romeo vor den Gefahren impulsiver Handlungen.

Bruder Lawrence warnt Romeo, dass impulsives Handeln gefährliche Folgen haben kann. Er sagt ihm:

> „Klug und langsam; sie stolpern, die schnell laufen.“

Die Infragestellung der Männlichkeit durch Bruder Lawrence ist wichtig, weil sie dazu beiträgt, Romeos Charakter zu entwickeln und die tragischen Folgen seiner impulsiven Handlungen aufzuzeigen.

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