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Warum zögert John, Abigail als Betrügerin zu entlarven? The Crucible von Arthur Miller?

Es gibt einige Gründe, warum John Proctor zögert, Abigail Williams in Arthur Millers Stück „The Crucible“ als Betrügerin zu entlarven.

Angst: John Proctor fürchtet die Konsequenzen, wenn er sich gegen Abigail äußert. Er weiß, dass sie in Salem mächtig und einflussreich ist, und er befürchtet, dass er sich und seine Familie in Gefahr bringen wird, wenn er sie der Lüge beschuldigt.

Mangelnde Beweise: John Proctor hat keine konkreten Beweise für seine Behauptung, dass Abigail eine Betrügerin sei. Er hat gesehen, wie sie sich seltsam verhielt, und er hat Gerüchte über sie gehört, aber er hat nichts, was er dem Gericht als Beweis für ihre Schuld vorlegen könnte.

Abneigung, Abigail zu verraten: John Proctor hat eine komplexe Beziehung zu Abigail. Obwohl sie ihn betrogen hat, hegt er immer noch Gefühle für sie. Er zögert, sie als Betrügerin zu entlarven, weil er sie nicht verletzen will.

Wunsch, die Unschuldigen zu schützen: John Proctor weiß, dass viele unschuldige Menschen entlastet werden, wenn Abigail als Betrügerin entlarvt wird. Allerdings weiß er auch, dass es in Salem zu Gewalt und Aufruhr führen könnte, wenn man sich gegen sie äußert. Er zögert, Maßnahmen zu ergreifen, weil er nicht dafür verantwortlich sein will, anderen Schaden zuzufügen.

Letztendlich führt John Proctors Zögern, Abigail als Betrügerin zu entlarven, zu den tragischen Ereignissen, die sich im Stück abspielen. Wenn er sich früher zu Wort gemeldet hätte, hätte er möglicherweise den Tod unschuldiger Menschen verhindern können. Seine Angst, der Mangel an Beweisen, sein Widerwillen, Abigail zu verraten, und sein Wunsch, die Unschuldigen zu beschützen, trugen jedoch allesamt zu seinem Schweigen bei, was es Abigail ermöglichte, ihre Lügen fortzusetzen und die Prozesse fortzusetzen.

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