Als Winnie Jesse Tuck zum ersten Mal hinter einem Baum versteckt sieht, beobachtet er gerade das Haus der Fosters. In diesem Moment denkt er über das Geheimnis des ewigen Lebens der Familie Tuck nach und darüber, wie es sie vom Rest der Welt unterscheidet. Jesse denkt über die Folgen ihrer Unsterblichkeit nach, über die Herausforderungen, die sie mit sich bringt, und über die Einsamkeit, die damit einhergeht, dass sie nicht in der Lage sind, dauerhafte Beziehungen zu anderen aufzubauen.
Während Winnie Jesse beobachtet, ist sie von seiner mysteriösen Präsenz fasziniert. Sie beschreibt ihn als „einen Jungen, der aus Schatten zu bestehen schien“, was auf sein rätselhaftes und etwas ätherisches Aussehen schließen lässt. Ihre Gedanken über Jesse sind zunächst voller Neugier und Staunen, und sie fühlt sich von seinem geheimnisvollen Verhalten und dem Sinn für Abenteuer, den er zu verkörpern scheint, angezogen.