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Welche Dinge im Film „Blair Witch“ sind echt?

„The Blair Witch Project“ ist ein amerikanischer Found-Footage-Horrorfilm aus dem Jahr 1999 unter der Regie von Daniel Myrick und Eduardo Sánchez mit Heather Donahue, Michael C. Williams und Joshua Leonard in den Hauptrollen. Der Film wurde im Dokumentarfilmstil gedreht und folgt drei studentischen Filmemachern, die in den Black Hills von Maryland verschwinden, während sie einen Dokumentarfilm über eine lokale Legende, die Blair Witch, drehen.

Obwohl der Film fiktiv ist, basieren einige seiner Elemente auf realen Ereignissen und Legenden.

* Die Blair-Hexe-Legende: Der Film basiert auf der Legende der Blair-Hexe, einer Frau, die im 18. Jahrhundert wegen Hexerei gehängt worden sein soll. Die Legende soll ihren Ursprung in Blair, Maryland, haben und war Gegenstand zahlreicher Bücher und Artikel.

* Die Morde an Rustin Parr: Der Film lässt sich auch von den Morden an Rustin Parr inspirieren, die in den 1940er Jahren in Frostburg, Maryland, stattfanden. Parr war ein Bauer, der sieben seiner Nachbarn tötete und schließlich für verrückt befunden und in eine Nervenheilanstalt eingewiesen wurde.

* Der dokumentarische Stil: „The Blair Witch Project“ war einer der ersten Filme, der den Found-Footage-Stil verwendete, der inzwischen zu einer beliebten Technik in Horrorfilmen geworden ist. Der Found-Footage-Stil soll ein Gefühl von Realismus und Unmittelbarkeit erzeugen und den Zuschauern das Gefühl geben, reale Ereignisse in ihrem Verlauf zu beobachten.

Obwohl es sich beim Blair Witch Project um eine Fiktion handelt, basiert es auf realen Ereignissen und Legenden, was es umso beunruhigender macht.

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