Dieser Satz ist bedeutsam, weil er den Protagonisten Alvin York, den tiefen religiösen Glauben, widerspiegelt. Er glaubt, dass sein Leben in Gottes Händen liegt und dass Gott einen Plan für ihn hat, auch wenn es seltsam oder schwierig erscheint.
So spielt es im Film ab:
* Yorks Pazifismus: Er weigert sich zunächst, sich aufgrund seiner religiösen Überzeugungen in die Armee einzubeziehen. Er glaubt an Gewaltlosigkeit und sieht den Krieg als eine Sünde.
* Sein Herzwechsel: Er beschließt schließlich, im Ersten Weltkrieg zu kämpfen und zu glauben, dass es seine Pflicht gegenüber Gott und Land ist.
* Sein Erfolg im Kampf: Trotz seiner anfänglichen Zurückhaltung und seinem Pazifismus wird er ein Kriegsheld. Dies lässt ihn glauben, dass seine Handlungen Teil von Gottes Plan waren, eine Möglichkeit, ihn zu benutzen, um ein größeres Gutes zu erreichen.
Während des gesamten Films wird "Wege of Providence" verwendet, um Yorks Handlungen und seinen Erfolg auf eine Weise zu erklären, die mit seinen starken religiösen Überzeugungen in Anstrte gerät. Er betrachtet seine Erfahrungen als Beweis für Gottes Führung und Kontrolle über sein Leben.