Während der Roman nicht eine direkte Nacherzählung von Andersons eigenen Erfahrungen ist Es stützt sich stark auf ihre eigenen Erfahrungen mit sexuellen Übergriffen und den Herausforderungen des Umgangs mit Trauma. Sie hat erklärt, dass der Roman ihre Art war, ihre eigenen Erfahrungen zu verarbeiten und die emotionalen Turbulenzen, die sie durchmachte, zu verstehen.
"Speak" ist daher nicht ausschließlich eine wahre Geschichte, aber es ist tief in den persönlichen Erfahrungen des Autors und den Realitäten sexueller Übergriffe und seiner Folgen verwurzelt. .