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Warum wurde nie wieder ein inoffizieller James Bond -Film gesagt?

"Never Say Never" war kein "inoffizieller" James Bond -Film in dem Sinne, dass er nicht autorisiert oder ein Bootleg war. Es war eigentlich ein legitimer Film, aber es hatte eine sehr spezifische und komplexe Beziehung zum Bond -Franchise:

* Es basierte auf dem ursprünglichen Ian Fleming -Roman "Thunderball", Aber die Rechte an diesem Roman waren zurück zu Flemings Nachlass zurückgekehrt.

* Kevin McClory, der den ursprünglichen "Thunderball" -Film mitgeschrieben und mit produzierte, besaß die Rechte an der Geschichte und den Charakter von Emilio Largo. Er beschloss, seine eigene Adaption des Romans mit einer anderen Besetzung und Regisseurin vorzunehmen.

* Dies war eine legale Grauzone. Das Bond -Franchise gehörte von Eon Productions, die alle offiziellen Filme produziert hatten. McClory hatte jedoch gesetzliche Rechte, die "Thunderball" -Schone zu verwenden, und er konnte sich eine bedeutende Geldsumme von den ursprünglichen Produzenten sichern, um die rechtlichen Probleme zu regeln.

* Es wurde von Eon Productions nicht als "offiziell" angesehen. Sie betrachteten es als separate, konkurrierende Produktion und weigerten sich, ihre Verbindung zu ihrer etablierten Serie anzuerkennen.

Also, "nie wieder sagen" war ein legal produzierter Film, aber es war nicht Teil des offiziellen Anleihekanons. Es ist eine faszinierende Fallstudie in der verworrenen legalen und kreativen Geschichte des Bond -Franchise.

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