Michael Ruppert war ein Journalist, Aktivist und Verschwörungstheoretiker, der weithin für seine feste Überzeugung bekannt wurde, dass die Anschläge vom 11. September ein von der US-Regierung inszenierter Insiderjob waren. Seine Theorien, die er in seinem Buch „Crossing the Rubicon“ vorstellte, konzentrierten sich auf mehrere Kernpunkte:
* Die Rolle der Bush-Regierung :Ruppert behauptete, die Regierung habe vorher Kenntnis von den Anschlägen gehabt und sie absichtlich zugelassen, um den „Krieg gegen den Terror“ zu rechtfertigen und eine bereits bestehende Agenda voranzutreiben.
* Kontrollierter Abriss :Er argumentierte, dass der Einsturz der Türme des World Trade Centers durch vorab platzierte Sprengstoffe und nicht durch den Einschlag der Flugzeuge verursacht worden sei.
* Vertuschung durch die Regierung :Er glaubte, dass die offizielle Untersuchung, der Bericht der 9/11-Kommission, ein bewusster Versuch war, die Wahrheit zu verschleiern und die Verantwortlichen zu schützen.
Wichtiger Hinweis:
* Mangelnde Beweise: Rupperts Behauptungen wurden von Mainstream-Experten und Ermittlern heftig kritisiert, die auf den Mangel an glaubwürdigen Beweisen zur Stützung seiner Theorien hinwiesen.
* Ablehnung durch offizielle Ermittlungen: Die offiziellen Untersuchungen der 9/11-Kommission und anderer Behörden zum 11. September schlossen eine Beteiligung der US-Regierung an den Anschlägen endgültig aus.
Fazit:
Während Rupperts Theorien bei einigen Verschwörungstheoretikern Anklang fanden, wurden sie von der wissenschaftlichen Gemeinschaft und offiziellen Untersuchungen weitgehend abgelehnt. Die Beweise deuten überwiegend darauf hin, dass die Angriffe von Al-Qaida, einer Terroristengruppe, ohne Beteiligung der US-Regierung verübt wurden.