* Wunschplotter: Dies lässt auf Menschen schließen, die träumen und Pläne schmieden, möglicherweise ohne einen klaren Plan oder ein realistisches Verständnis dafür, wie sie ihre Ziele erreichen können. Sie fantasieren möglicherweise über Dinge, die sie wollen, anstatt aktiv darauf hinzuarbeiten.
* Im Pyjama: Dies impliziert ein Gefühl von Komfort und Lässigkeit. Es deutet darauf hin, dass sich diese „Wunschverschwörer“ in ihrem entspanntesten und nachdenklichsten Zustand befinden und möglicherweise über ihre Wünsche nachdenken.
* Würde beten: Das Wort „beten“ deutet auf eine Sehnsucht nach etwas hin, das außerhalb ihrer Kontrolle liegt. Es impliziert den Wunsch nach etwas, von dem sie glauben, dass es durch ihre eigenen Handlungen unerreichbar ist.
Gesamtbedeutung:
Der Satz kritisiert wahrscheinlich Menschen, die sich mit Träumen zufrieden geben, anstatt Maßnahmen zu ergreifen. Es impliziert einen Mangel an Anstrengung und eine Abhängigkeit vom Glück oder göttlichem Eingreifen. Es kann als eine humorvolle und leicht zynische Beobachtung über die menschliche Tendenz interpretiert werden, sich Dinge zu wünschen, anstatt für sie zu arbeiten.
Beispiel:
Stellen Sie sich eine Person vor, die ständig davon träumt, im Lotto zu gewinnen, aber nie ein Los kauft. Diese Person könnte als „Wunschverschwörer im Pyjama“ angesehen werden, der um Reichtum betet, ohne konkrete Schritte zu unternehmen, um ihn zu erreichen.