Hier ist eine Aufschlüsselung:
* Das Verschwinden: Am 18. Mai 1926 ging McPherson am Strand von Oceanside, Kalifornien, schwimmen. Sie behauptete, sie sei von einer starken Strömung ins Meer geschwemmt und von einer Frau namens „Mrs. Kennedy“ gerettet worden.
* Das Wiedererscheinen: McPherson tauchte 38 Tage später in einer kleinen Stadt in Mexiko wieder auf und behauptete, von den „Kennedys“ gefangen gehalten worden zu sein und schließlich entkommen zu sein.
* Die Kontroverse: Viele glaubten, McPhersons Geschichte sei erfunden. Einige behaupteten, sie habe eine Affäre mit einem Minister namens Kenneth Ormiston gehabt und sei weggelaufen, um einem Skandal zu entgehen.
* Die Untersuchung: Obwohl es für keine der beiden Versionen konkrete Beweise gab, fanden die Behörden weder „Mrs. Kennedy“ noch irgendwelche Beweise für ihre Gefangenschaft.
Letztendlich bleibt die Wahrheit hinter McPhersons Verschwinden und Wiederauftauchen unklar. Das Ereignis löste einen Medienrummel aus, einige unterstützten ihre Geschichte, andere bezweifelten sie. Es bleibt eines der mysteriösesten und umstrittensten Ereignisse in der amerikanischen Religionsgeschichte.