Hier sind einige konkrete Fälle, in denen das Gedicht einen Sinn für Gerechtigkeit vermittelt:
* Die Schiffskameraden des Seemanns unterstützen ihn zunächst bei der Tötung des Albatros, doch später ändern sie ihre Meinung und geben ihm die Schuld an ihrem Unglück. Dies deutet darauf hin, dass der Seemann von seinen Kollegen für seine Taten zur Verantwortung gezogen wird.
* Der Seemann ist gezwungen, viele Jahre lang auf der Erde umherzuwandern, ohne Frieden oder Glück zu finden. Dies ist eine direkte Folge seines Verbrechens und dient als Strafe für seine Taten.
* Der Seemann findet schließlich Erlösung, wenn es ihm gelingt, die Wasserschlangen zu segnen und Mitgefühl gegenüber den Kreaturen zu zeigen, vor denen er einst Angst hatte. Dies deutet darauf hin, dass selbst für die abscheulichsten Verbrechen eine Möglichkeit zur Vergebung und Wiedergutmachung besteht.
* Das Gedicht endet damit, dass dem Seemann die Absolution erteilt wird und er nach Hause zurückkehren darf. Dies deutet darauf hin, dass der Seemann endlich Gerechtigkeit gefunden hat und seine Strafe ein Ende hat.
Insgesamt vermittelt „The Rime of the Ancient Mariner“ ein Gefühl der Gerechtigkeit, da der Seemann für sein Verbrechen bestraft wird, aus seinen Fehlern lernt und schließlich Erlösung findet.