Baumpflanzung:
- McGough beginnt das Gedicht mit der Aussage, dass er in seinem Hinterhof Bäume pflanzen wird.
Überfluss der Bäume:
- Der Dichter staunt über die schiere Fülle an Bäumen auf dem Planeten und stellt fest, dass es viele Millionen davon gibt.
Geben und Fürsorgen:
- McGough hebt hervor, wie Bäume Nahrung liefern, etwa Früchte, Nüsse und Ahornsirup, und auch verschiedenen Lebewesen, darunter Vögeln und Insekten, Schutz bieten.
Umweltschutz:
- Er betont die Umweltvorteile von Bäumen, indem er ihre Fähigkeit hervorhebt, Schadstoffe aus der Luft und dem Boden zu absorbieren und zu filtern, was sie für eine sauberere Umwelt von entscheidender Bedeutung macht.
Kohlenstoffabscheidung:
- Der Dichter betont die Rolle der Bäume bei der Reduzierung der Treibhausgasemissionen und trägt zum Kampf gegen den Klimawandel bei, indem sie Kohlendioxid absorbieren und Sauerstoff spenden.
Schatten und Schönheit:
- McGough schätzt den Schatten, den Bäume spenden und an heißen Tagen für eine kühlere und angenehmere Umgebung sorgen. Er bewundert auch ihre Schönheit und lobt ihr farbenfrohes Laub und ihre zarten Blüten.
Schlussfolgerung:
- McGough schließt das Gedicht mit einer starken Aussage ab, in der er erklärt, dass Bäume nicht nur gut, sondern auch großartig sind, und er fordert alle auf, Bäume zu pflanzen und für zukünftige Generationen zu schützen.
Insgesamt ist „Trees Are Great“ ein aufmunterndes Gedicht, das den unschätzbaren Beitrag der Bäume zum Planeten würdigt und die Leser dazu ermutigt, sich aktiv an Baumpflanz- und Naturschutzbemühungen zu beteiligen.