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Wie geht es dir, ich Gedicht?

In Versen webe ich, Gedanken unbeschränkt,

Ein Gedicht entsteht in meinem Kopf.

Mit dem Stift in der Hand gebe ich das Tempo vor,

Strophen erstellen, jede ihren eigenen Raum.

Ich wähle meine Worte mit größter Sorgfalt,

Malbilder, lebendig und selten.

Metaphern tanzen, Gleichnisse glänzen,

Während ich einen poetischen Traum erschaffe.

Emotionen fließen, ein Fluss tief,

Von Freude zu Leid mache ich den Sprung.

Ich entblöße meine Seele, in jeder Zeile,

In der Hoffnung, dass meine Worte ineinandergreifen.

Mit jeder Strophe finde ich meine Stimme,

Resonanz, meine Wahl treffen.

Ein Rhythmus bildet sich, eine Melodie wahr,

Leitet die Leser an, sowohl mich als auch Sie.

Ich gestalte das Gedicht, gebe ihm Form,

Bis es hoch steht, ein lyrischer Sturm.

Ein Zeugnis meiner poetischen Kunst,

Ein Spiegelbild meines schlagenden Herzens.

In diesem Gedicht bin ich, wirklich ich,

Meine Essenz teilen, sie freisetzen.

Denn Poesie ist ein grenzenloser Flug,

Wo Worte die endlose Nacht entzünden.

Lyrik

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