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Welche Redewendung wird im Gedicht Straßenräuber verwendet?

Das Gedicht „Highwayman“ von Alfred Noyes verwendet mehrere Redewendungen, um eine lebendige und eindrucksvolle Atmosphäre zu schaffen. Zu den Schlüsselfiguren der Rede gehören:

Alliteration: Die Wiederholung desselben anfänglichen Konsonantenlauts in einer Reihe von Wörtern, wie zum Beispiel „Der Mond war eine gespenstische Galeone“ und „Der Straßenräuber kam geritten“.

Assonanz: Die Wiederholung desselben Vokalklangs in einer Reihe von Wörtern, wie zum Beispiel „Der Mond war eine gespenstische Galeone“ und „Der Wind war ein Strom der Dunkelheit“.

Konsonanz: Die Wiederholung desselben Konsonantenklangs in einer Reihe von Wörtern, wie zum Beispiel „Der Straßenräuber kam geritten“ und „Der Wind war ein Strom der Dunkelheit“.

Metapher: Ein Vergleich zwischen zwei Dingen, die nicht gleich sind, aber etwas gemeinsam haben, wie zum Beispiel „Der Mond war eine gespenstische Galeone“ und „Der Straßenräuber kam wie ein Geist geritten“.

Personifizierung: Einem unbelebten Objekt oder einer abstrakten Idee menschliche Eigenschaften verleihen, wie zum Beispiel „Der Wind war ein Strom der Dunkelheit“ und „Der Mond war eine gespenstische Galeone“.

Gleichnis: Ein Vergleich zwischen zwei ähnlichen Dingen, wobei die Wörter „wie“ oder „wie“ verwendet werden, wie zum Beispiel „der Straßenräuber kam wie ein Geist geritten“ und „der Mond war eine gespenstische Galeone“.

Diese Redewendungen tragen dazu bei, eine lebendige und eindrucksvolle Atmosphäre im Gedicht zu schaffen und die Charaktere und den Schauplatz zum Leben zu erwecken.

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