* Alliteration: Unter Alliteration versteht man die Wiederholung konsonanter Laute am Wortanfang. Dadurch kann ein angenehmer Klangeffekt erzeugt werden, der eine Gedichtzeile musikalisch klingen lässt. Beispielsweise nutzt der Dichter Samuel Taylor Coleridge Alliteration, um in seinem Gedicht „The Rime of the Ancient Mariner“ einen musikalischen Effekt zu erzeugen.
* Assonanz: Assonanz ist die Wiederholung von Vokallauten innerhalb von Wörtern. Dadurch kann ein sanfter, fließender Klang entstehen, der eine Gedichtzeile musikalisch klingen lässt. Beispielsweise nutzt der Dichter Alfred Lord Tennyson in seinem Gedicht „The Lady of Shalott“ die Assonanz, um einen musikalischen Effekt zu erzielen.
* Konsonanz: Konsonanz ist die Wiederholung konsonanter Laute am Ende von Wörtern. Dadurch kann ein starker, perkussiver Klang entstehen, der eine Gedichtzeile musikalisch klingen lässt. Beispielsweise nutzt der Dichter Gerard Manley Hopkins Konsonanz, um in seinem Gedicht „The Windhover“ einen musikalischen Effekt zu erzeugen.
* Lautmalerei: Lautmalerei ist die Verwendung von Wörtern, die die von ihnen beschriebenen Laute imitieren. Dadurch kann ein lebendiges, sinnliches Erlebnis entstehen, das einer Gedichtzeile einen musikalischen Klang verleihen kann. Beispielsweise nutzt der Dichter James Agee Lautmalerei, um in seinem Gedicht „Permit Me Voyage, Love“ einen musikalischen Effekt zu erzeugen.