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Worum geht es in dem Gedicht traurige kleine Häuser?

Das Gedicht „Sad Little Houses“ von Harry Behn schildert eine düstere und düstere Kulisse aus kleinen Häusern auf einer Stadtstraße und fängt ein Gefühl von Trauer und Verzweiflung ein. Das Gedicht befasst sich mit dem Leben und den Gefühlen der Menschen, die in diesen Häusern leben, und gewährt Einblicke in ihre Kämpfe und verborgenen Kummer.

Jede Strophe beschreibt die Häuser in verschiedenen Bundesstaaten und vermittelt alle ein Gefühl der Traurigkeit. Die erste Strophe stellt die Szene dar, in der die Häuser „zusammengedrängt/wie zitternde Waisenkinder in der Nacht“ stehen. Die Personifizierung der Häuser als Waisenkinder deutet auf ihre Verletzlichkeit und Einsamkeit hin. Die zweite Strophe beschreibt die Häuser als „dunkle, leere Fenster/wie blinde Augen, die ins Leere starren“, was ein Gefühl von Leere und Hoffnungslosigkeit in den Wohnungen hervorruft.

Die dritte Strophe vermittelt ein Gefühl von Sehnsucht und unerfüllten Träumen, wobei die Häuser als „Sehnsucht nach der Sonne/dass sie kommen und ihre kalten, grauen Herzen wärmen“ dargestellt werden. Das Sonnenlicht, das Freude und Hoffnung bringt, ist etwas, wonach sich die Häuser verzweifelt sehnen, das sie aber nicht erreichen können. Die letzte Strophe verstärkt dieses Thema und beschreibt die Häuser als „stille Tränen weinend / Für all die Träume, die nie wahr wurden“.

Insgesamt schafft das Gedicht „Sad Little Houses“ eine Atmosphäre der Melancholie und vermittelt die Trauer, Verzweiflung und unerfüllten Wünsche der Menschen, die in diesen scheinbar verlassenen Behausungen leben. Es regt zum Nachdenken über die Kämpfe und das verborgene Leben in scheinbar alltäglichen Vorstadtumgebungen an.

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