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Was sind die Erklärungen im Gedicht „To Helen“?

In Edgar Allan Poes Gedicht „To Helen“ drückt der Sprecher seine Bewunderung und Sehnsucht nach einer schönen Frau namens Helen aus. Das Gedicht ist eine Erkundung von Schönheit, Verlust und der Kraft der Erinnerung. Hier einige Erklärungen zu den Schlüsselelementen des Gedichts:

Helen: Helen ist die zentrale Figur des Gedichts und wird als Verkörperung von Schönheit und Anmut dargestellt. Der Sprecher bezeichnet sie als „die Herrlichkeit Griechenlands und die Größe Roms“ und vergleicht sie mit den großen Zivilisationen der Vergangenheit. Dies deutet darauf hin, dass Helens Schönheit Zeit und Raum überschreitet und dass sie ein Ideal der Perfektion ist.

Verlust: Das Gedicht ist von einem Gefühl des Verlustes und der Sehnsucht durchdrungen. Der Sprecher beklagt, dass Helen „in die Nacht gegangen“ sei und spricht sie als „verlorenen Geist“ an. Dies deutet darauf hin, dass der Sprecher um Helen trauert, entweder weil sie gestorben ist oder weil sie für ihn unerreichbar ist.

Speicher: Der Sprecher des Gedichts verlässt sich auf die Erinnerung, um Helen in seinem Gedächtnis lebendig zu halten. Er erinnert sich, sie als „herrliches Schiff“ gesehen zu haben, das durch die Wellen gleitet, und vergleicht sie mit einer „Hyazinthe“, die verblasst ist. Diese Erinnerungen ermöglichen es der Sprecherin, trotz ihrer Abwesenheit eine Verbindung zu Helen aufrechtzuerhalten.

Die Kraft der Kunst: Das Gedicht selbst ist ein Beispiel für die Kraft der Kunst, Schönheit zu bewahren und die Zeit zu überwinden. Indem der Redner seine Bewunderung für Helen schriftlich zum Ausdruck bringt, sorgt er dafür, dass ihre Erinnerung im Gedächtnis der Leser weiterlebt.

Symbolik: Poe verwendet in dem Gedicht mehrere Symbole, um seine Ideen zu vermitteln. Beispielsweise kann Helens Abgang in die Nacht als Symbol des Todes oder der Unerreichbarkeit idealer Schönheit gesehen werden. Die verwelkende Hyazinthe ist ein Symbol für die Vergänglichkeit des Lebens und der Schönheit.

Insgesamt ist „To Helen“ ein stark stilisiertes und romantisches Gedicht, das die intensive Sehnsucht des Sprechers nach einer idealisierten und unerreichbaren Schönheit einfängt. Das Gedicht ist voller Bilder von Wasser und Wind, und Poes Verwendung von Alliteration und Assonanz erzeugt einen musikalischen und atmosphärischen Ton.

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