- Gottes Wunden
- Zounds
- Blut
- Wunden
- Höllen
- Verdammt
- Verrottet
- Fotze
- Hure
- Bastard
- Schurke
- Narr
Darüber hinaus verwendete Shakespeare auch eine Reihe von Euphemismen für Schimpfwörter, wie „pox“ und „plague“ für „Gottes Wunden“ und „marry“ für „von Maria“.
Es wird angenommen, dass die Verwendung von Schimpfwörtern in Shakespeares Werken größtenteils auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass sie im elisabethanischen Englisch alltäglich waren. Allerdings verwendete Shakespeare auch Schimpfwörter, um eine dramatische Wirkung zu erzielen und die Emotionen seiner Figuren zu vermitteln. Beispielsweise dient die Verwendung des Wortes „Blut“ im Stück „Macbeth“ dazu, ein Gefühl von Gewalt und Entsetzen zu erzeugen, während die Verwendung des Wortes „Bastard“ im Stück „König Lear“ dazu dient, Verachtung auszudrücken Wut.
Die Verwendung von Schimpfwörtern in Shakespeares Werken war Gegenstand vieler Debatten. Einige Kritiker argumentierten, dass sie unnötig und beleidigend seien, während andere argumentierten, dass sie ein wesentlicher Bestandteil der Werke seien und nicht zensiert werden sollten.