Hier ist eine Zusammenfassung des Gedichts:
Das Gedicht beginnt damit, dass Wilde Ravenna als „Stadt aus Marmor und Gold“ beschreibt und die „Türme und Kuppeln“ sowie die „Kirchen und Paläste“ der Stadt lobt. Anschließend beschreibt er die Geschichte der Stadt, einschließlich ihrer Plünderung durch die Westgoten im Jahr 493 n. Chr. und ihres anschließenden Niedergangs.
Trotz des Niedergangs ist Ravenna für Wilde immer noch eine wunderschöne Stadt und er bewundert die vielen Kirchen und Mosaike der Stadt. Besonders beeindruckt ist er von den Mosaiken in der Kirche San Vitale, die er als „ein Wunder der Kunst“ bezeichnet.
Wilde reflektiert auch die Vergänglichkeit des Lebens und die Unvermeidlichkeit des Todes. Er stellt fest, dass selbst die schönsten Dinge im Leben, wie zum Beispiel die Stadt Ravenna, irgendwann verschwinden werden. Allerdings findet er auch Trost in der Tatsache, dass Kunst Zeit und Tod überwinden kann.
Das Gedicht endet damit, dass Wilde seine Hoffnung zum Ausdruck bringt, dass seine eigenen Kunstwerke noch lange nach seinem Tod in Erinnerung bleiben. Er schreibt:„Ich überlasse meine Werke den unbekannten Jahren,/Den Augen, die sie sehen werden, nachdem ich gegangen bin.“
„Ravenna“ ist ein wunderschönes und bewegendes Gedicht, das die Stadt Ravenna und die Kraft der Kunst feiert.