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Eine Elegie über den Tod eines verrückten Hundes. Zusammenfassung des Gedichts?

„An Elegy on the Death of a Mad Dog“ von Oliver Goldsmith ist ein humorvolles und satirisches Gedicht, das den Tod eines tollwütigen Hundes beklagt.

Hier ist eine Zusammenfassung des Gedichts:

1. Einführung :Das Gedicht beginnt damit, dass der Sprecher seine Absicht zum Ausdruck bringt, eine Elegie zu schreiben, ein trauriges Gedicht, das traditionell für den Tod einer Person geschrieben wird, zu Ehren eines kürzlich verstorbenen tollwütigen Hundes.

2. Beschreibung des Hundes :Der Sprecher beschreibt den Hund humorvoll als „den ersten, der das Eis bricht“ und bezieht sich dabei auf die bösartige Natur des Hundes und seine Angewohnheit, Menschen anzugreifen. Er hebt den Schrecken hervor, den der Hund in der Gemeinde auslöste, und die Angst, die er bei jedem auslöste, der ihm begegnete.

3. Die Missetaten des Hundes :Der Redner zählt dann die Missetaten des Hundes auf, darunter das Beißen von Kindern und Erwachsenen, das Angreifen von Vieh und sogar die Verfolgung des Pfarrers während einer Predigt. Das Gedicht stellt den Hund als Bedrohung und Ärgernis für die ganze Stadt dar.

4. Vergleich mit großartigen Figuren :In einer satirischen Wendung vergleicht der Sprecher den toten Hund mit berühmten historischen Persönlichkeiten wie Eroberern und Monarchen. Er geht davon aus, dass die Eroberungen des Hundes bedeutender waren als ihre eigenen und dass seine Schreckensherrschaft größere Auswirkungen auf die Gemeinschaft hatte als die Taten dieser Individuen.

5. Schlussfolgerung :Das Gedicht endet damit, dass der Sprecher den Verlust einer so berüchtigten und außergewöhnlichen Kreatur beklagt und gleichzeitig seine Erleichterung darüber zum Ausdruck bringt, dass die Gemeinschaft endlich von ihrem Terror befreit ist.

Im gesamten Gedicht verwendet Goldsmith Humor, Ironie und übertriebene Beschreibungen, um sich über die Idee lustig zu machen, den Tod eines verrückten Hundes zu betrauern. Er nutzt Sarkasmus und kontrastierende Bilder, um die Absurdität hervorzuheben, die darin besteht, den Tod eines Tieres auf die Ebene einer feierlichen Elegie zu erheben.

Das Gedicht dient als Kritik an Sentimentalismus und exzessiver Trauer über unbedeutende Dinge und lädt den Leser ein, über die Tendenz nachzudenken, triviale Ereignisse in unserem Leben zu übertreiben und aufzuwerten.

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