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Was dieses Gedicht bedeutet, ist nicht das, was ich im Leben dachte

„Ist nicht das, was ich dachte, das Leben wäre“ von Langston Hughes

In diesem Gedicht geht es um den Kontrast zwischen den Erwartungen, die wir an das Leben haben, und der Realität, die wir erleben. Der Redner sagt zunächst, dass das Leben „nicht das ist, was ich mir vorgestellt habe“, und beschreibt dann, wie er sich das Leben als einfach, voller Freude und Erfolg vorgestellt hat. Die Realität ist jedoch, dass das Leben oft schwierig und voller Herausforderungen ist und der Redner seine Enttäuschung und Frustration zum Ausdruck bringt.

Das Gedicht spricht auch von der Idee, erwachsen zu werden und sich mit den Realitäten der Welt auseinanderzusetzen. Der Redner erzählt, wie er früher an „Märchen“ und „Träume“ glaubte, aber jetzt weiß er, dass das Leben nicht immer so ist. Er spricht auch darüber, wie er früher dachte, er könne „alles tun“, aber jetzt weiß er, dass er Grenzen hat.

Trotz alledem gibt der Redner die Hoffnung nicht auf. Er sagt, dass er immer noch „auf der Suche“ sei und dass er immer noch an „einen besseren Tag“ glaube. Er beendet das Gedicht mit der Aussage, dass er „keine Angst“ habe und dass er bereit sei, sich allem zu stellen, was das Leben ihm in den Weg stellt.

In diesem Gedicht verwendet Hughes starke, lebendige Bilder, um einen Kontrast zwischen dem Ideal und der Realität zu schaffen. Das Gedicht ist außerdem voller Emotionen und die Stimme des Sprechers ist ehrlich und rau. Letztlich geht es in diesem Gedicht um die menschliche Erfahrung und die Art und Weise, wie wir uns alle mit den Realitäten des Lebens auseinandersetzen müssen.

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