Das Gedicht beginnt damit, dass die Näherin ihre Arbeit beschreibt. Sie sitzt stundenlang an ihrer Nähmaschine, oft bis spät in die Nacht. Sie ist erschöpft und unterernährt und ihre Finger schmerzen von der ständigen Arbeit. Während sie arbeitet, singt sie ein trauriges Lied, in dem sie ihre Frustration und Verzweiflung zum Ausdruck bringt.
Die zweite Strophe des Gedichts beschreibt das Zuhause der Näherin. Es ist ein kleiner, dunkler und überfüllter Raum. Außer einem Bett, einem Tisch und ein paar Stühlen gibt es keine Möbel. Die Kinder der Näherin haben Hunger und weinen, und sie hat kein Geld, um sie zu ernähren.
In der dritten Strophe reflektiert die Näherin ihr Leben. Sie erkennt, dass sie in einem Kreislauf aus Armut und Ausbeutung gefangen ist. Sie hat keine Hoffnung auf eine Verbesserung ihrer Situation und stirbt langsam an ihrer Arbeit.
Das Gedicht endet mit der Bitte der Näherin um Hilfe. Sie fleht darum, dass jemand kommt und sie aus ihrem Elend rettet. Sie möchte von ihrer Arbeit frei sein und ein menschenwürdiges Leben führen können.
„The Song of the Shirt“ ist ein kraftvolles und bewegendes Gedicht, das die Not der Arbeiterklasse während der industriellen Revolution hervorhebt. Es ist eine Erinnerung an die Bedeutung sozialer Gerechtigkeit und die Notwendigkeit, Arbeitnehmer vor Ausbeutung zu schützen.