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Welche Moral hat das Gedicht „Jim“ von Hilaire Belloc?

„Jim, der von seiner Amme weglief und von einem Löwen gefressen wurde“ von Hilaire Belloc beschäftigt sich mit dem Thema Neugier, Ungehorsam und den Konsequenzen des eigenen Handelns. Durch die Erfahrung des kleinen Jungen Jim vermittelt das Gedicht die Idee, dass das Abweichen von der Führung und dem Schutz durch verantwortungsbewusste Personen, selbst wenn es aus Neugier oder Abenteuerlust motiviert ist, zu gefährlichen Ergebnissen führen kann.

Moral des Gedichts:

Das Gedicht warnt den Leser davor, impulsiv zu handeln und Entscheidungen zu treffen, ohne mögliche Risiken zu berücksichtigen. Es lehrt, wie wichtig es ist, Autoritätspersonen zuzuhören und sich an etablierte Regeln zu halten, da deren Missachtung negative Folgen haben kann. Im Fall von Jim führt seine Neugier und sein Drang nach einem Nervenkitzel dazu, dass er die Anweisungen seiner Krankenschwester missachtet, und am Ende sieht er sich einer großen Gefahr in Form eines Löwen gegenüber, der ihn verschlingt.

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