Wie wirkte sich der Nebel auf die Sicht des Sprechers im Gedicht aus?
Im Gedicht „Nebel“ ist die Sicht des Sprechers durch den dichten Nebel eingeschränkt. Sie beschreiben es als „langsam“, „grau“ und „dunkel“, was darauf hindeutet, dass es ihre Fähigkeit, klar zu sehen, beeinträchtigt. Der Nebel ist so dicht, dass er Licht und Geräusche zu absorbieren scheint, was ein Gefühl von Isolation und Orientierungslosigkeit erzeugt. Dadurch fühlt sich der Sprecher verloren und verletzlich.