- Fair und unparteiisch:Shakespeare verwendet „gerecht“, um Menschen zu beschreiben, die fair und unparteiisch sind, wie etwa Richter oder das Gesetz. Zum Beispiel sagt der Herzog in „Maß für Maß“:„Ich habe Korruption kochen und brodeln sehen, bis sie den Eintopf überschwemmte; Gesetze für alle Fehler, / aber Fehler, die so gutgeheißen wurden, dass die starken Gesetze / wie sie bestehen verfällt in einem Friseurladen, / So viel Schein wie Mark. Hier kritisiert der Herzog die Korruption des Gesetzes und sagt, dass Mächtige der Bestrafung entgehen könnten, während die Schwachen hart bestraft würden.
- Aufrecht und ehrlich:Shakespeare verwendet „gerecht“ auch, um moralisch aufrichtige und ehrliche Menschen zu beschreiben, beispielsweise diejenigen, die nicht lügen oder betrügen. In „Viel Lärm um nichts“ sagt Beatrice zum Beispiel:„Ich weiß, dass du etwas Liebe in dir hast, Don Pedro, und die Liebe meines Onkels könnte dich dazu verleiten, etwas zu tun, was deiner angeborenen Veranlagung widerspricht; aber wenn du Mitleid in dir hast Du, lass es bekannt sein. Hier bittet Beatrice Don Pedro, ehrlich zu sein und sich nicht von seiner Liebe zu Claudio zu etwas Unfairem verleiten zu lassen.
- Vernünftig oder rechtmäßig:Shakespeare verwendet manchmal „gerecht“, um vernünftig oder rechtmäßig zu bedeuten, wie in „Julius Cäsar“, wenn Brutus sagt:„Aber hier ist ein Pergament mit dem Siegel Cäsars; / Ich habe es in seinem Schrank gefunden, es gehört ihm.“ will:/ Mögen nur die Gemeinen dieses Testament hören / (Verzeihung, ich möchte es nicht lesen), / Und sie würden hingehen und die Wunden des toten Cäsars küssen / Und ihre Servietten in sein heiliges Blut tauchen, / Ja, bitte ihn um ein Haar um Erinnerung, / Und wenn du stirbst, erwähne es in ihrem Testament, / Vermache es als reiches Vermächtnis / deiner Nachkommenschaft. Hier erklärt Brutus, dass Cäsars Testament gerechtfertigt sei, weil es von Cäsar selbst geschrieben wurde und daher legal sei.