1. William Shakespeare (1564–1616):Als einer der größten Dichter der englischen Sprache verfasste Shakespeare zahlreiche Sonette, darunter auch solche mit elegischem Ton. So geht es beispielsweise im Sonett 71 um die Trauer über den Verlust eines geliebten Menschen.
2. John Milton (1608-1674):Milton, ein weiterer bekannter englischer Dichter, schrieb eindrucksvolle Elegien, darunter „Lycidas“, eine pastorale Elegie, die den Verlust seines Dichterkollegen Edward King betrauert.
3. Percy Bysshe Shelley (1792–1822):Shelley ist für seine romantischen Gedichte bekannt und schrieb mehrere elegische Gedichte, darunter „Adonais“, in dem er den Tod seines Dichterkollegen John Keats beklagt.
4. Alfred, Lord Tennyson (1809-1892):Zu Tennysons poetischen Werken gehören Elegien wie „In Memoriam A.H.H.“ (In Memoriam Arthur Henry Hallam), eine Gedichtsammlung, die den Verlust seines engen Freundes betrauert.
5. Emily Dickinson (1830-1886):Dickinson, eine der berühmtesten Dichterinnen Amerikas, beschäftigte sich in ihren Gedichten oft mit Themen wie Tod und Verlust, wie zum Beispiel „Weil ich vor dem Tod nicht aufhören konnte.“
6. W. H. Auden (1907-1973):Auden, ein einflussreicher Dichter des 20. Jahrhunderts, schrieb mehrere elegische Gedichte, darunter „In Memory of W. B. Yeats“ und „Funeral Blues“.
7. Seamus Heaney (1939–2013):Als Nobelpreisträger für Literatur schrieb Heaney Elegien, die sich mit persönlichem Verlust sowie umfassenderen gesellschaftlichen und historischen Themen befassten, wie zum Beispiel in seinem Gedicht „The Toome Road“.
Dies sind nur einige Beispiele von Dichtern, die für ihre Elegien bekannt sind. Viele andere Dichter haben im Laufe der Geschichte zur Tradition der elegischen Verse beigetragen.