Welches Gedicht war ein Fluch von Shakespeare?
Das berühmteste Schimpfgedicht von Shakespeare ist „Sonett 116“. Es ist ein berühmtes Sonett, das die Natur der Liebe erforscht und wie sie trotz der Herausforderungen der Zeit und der Umstände Bestand haben kann. Das Gedicht beginnt mit der Zeile „Lass mich der Ehe wahrer Geister keine Hindernisse zulassen.“ und beschreibt dann, wie wahre Liebe nicht durch äußere Kräfte oder den Lauf der Zeit beeinflusst wird. Das Gedicht endet mit der Zeile „Die Liebe ändert sich nicht in ihren kurzen Stunden und Wochen, / sondern hält sie bis an den Rand des Untergangs aus.“ Dies wird oft als Fluch für diejenigen interpretiert, die versuchen würden, die wahre Liebe zu stören.