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3 literarische Mittel in Wie man ein Gedicht isst von Eve Marriam?

1. Lautmalerei.

Das Gedicht enthält eine Reihe onomatopoetischer Wörter, die das Geräusch des Essens nachahmen, wie zum Beispiel „munch“, „crunch“ und „gobble“. Diese Geräusche deuten darauf hin, dass das Essen Freude macht (wenn auch chaotisch!)

2. Übertreibung.

Das Gedicht verwendet Übertreibungen, um zu betonen, wie wichtig es ist, ein Gedicht langsam zu essen und seine vielen Geschmacksrichtungen zu genießen. Beispielsweise legt die Zeile „Lass die Worte deine Zunge streicheln“ nahe, dass das Erlebnis einem sinnlichen Kuss ähneln sollte.

3. Metapher.

Das Gedicht vergleicht die Erfahrung, ein Gedicht zu essen, mit verschiedenen anderen Aktivitäten wie dem Verkosten einer Eistüte oder dem Hören eines Liedes. Diese Vergleiche untermauern die Vorstellung, dass das Essen eines Gedichts ein multisensorisches Erlebnis ist, das alle Sinne erfreuen wird, nicht nur Ihre Geschmacksknospen.

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