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Was sind die poetischen Mittel des Zeitvertreibs eines Gedichts?

Wiederholung

Die Wiederholung der Worte „vergehende Zeit“ im gesamten Gedicht unterstreicht die unerbittliche und unausweichliche Natur des Zeitablaufs. Diese Wiederholung erzeugt auch ein Gefühl von Dringlichkeit und Angst, da der Sprecher versucht, sich an etwas festzuhalten, das ihm entgleitet.

Alliteration

Die Verwendung von Alliteration in Zeilen wie „Die tickende Uhr, die vergehende Zeit“ und „Die Jahreszeiten kommen und gehen“ trägt zum Rhythmus und zur Musikalität des Gedichts bei. Diese Alliteration trägt auch dazu bei, ein Gefühl der Einheit und Kohärenz zu schaffen, da die Klänge der wiederholten Wörter im gesamten Gedicht widerhallen.

Metapher

Das Gedicht vergleicht den Lauf der Zeit mit einem fließenden Fluss („Die Zeit ist ein Fluss, der immer weiter fließt“) und mit einem Dieb, der unsere Tage stiehlt („Die Zeit ist ein Dieb, der unsere Tage stiehlt“). Diese Metaphern tragen dazu bei, ein lebendiges und konkretes Bild des Zeitablaufs zu schaffen, und sie weisen auch darauf hin, dass die Zeit außerhalb unserer Kontrolle liegt und niemals gestoppt oder umgekehrt werden kann.

Personifizierung

Das Gedicht verkörpert die Zeit als eine Figur, die „über uns lacht“ und „keine Gefangenen macht“. Diese Personifizierung verleiht der Zeit ein Gefühl von Entscheidungsfreiheit und Macht und legt auch nahe, dass die Zeit unserem Leiden und unseren Kämpfen gegenüber gleichgültig ist.

Symbolik

Das Gedicht verwendet eine Reihe von Symbolen, um den Lauf der Zeit darzustellen, wie zum Beispiel die tickende Uhr, den Wechsel der Jahreszeiten und den Fluss. Diese Symbole tragen dazu bei, ein reichhaltiges und vielschichtiges Verständnis von Zeit zu schaffen, und sie weisen auch darauf hin, dass Zeit ein komplexes und vielschichtiges Phänomen ist.

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