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Wer ist im Gedicht The Highwayman Bess oder Highwayman mutiger?

In dem Gedicht „The Highwayman“ von Alfred Noyes zeigen sowohl Bess als auch der Straßenräuber auf unterschiedliche Weise Tapferkeit.

Bess:

- Loyalität und Trotz: Bess beweist Mut durch ihre unerschütterliche Loyalität gegenüber dem Straßenräuber. Trotz der Gefahr und der möglichen Konsequenzen unterstützt und unterstützt sie ihn standhaft. Ihr Widerstand gegen gesellschaftliche Normen und ihre Bereitschaft, für den Straßenräuber ihren Ruf und ihr Wohlergehen aufs Spiel zu setzen, unterstreichen ihren Mut.

- Einfallsreichtum und schnelles Denken: Bess‘ Tapferkeit zeigt sich auch in ihrem Einfallsreichtum und ihrem schnellen Denken in kritischen Momenten. Als der Straßenräuber verwundet wird, ergreift sie entschlossene Maßnahmen, kümmert sich um seine Verletzung, verkleidet ihn als Bauern und hilft ihm bei der Flucht.

Straßenräuber:

- Wagemut und Mut in Aktion: Der Straßenräuber beweist Tapferkeit durch sein mutiges Handeln und seinen Mut, sich der Gefahr zu stellen. Er beraubt furchtlos die Reichen und verteilt ihren Reichtum an die Bedürftigen, was seinen Sinn für Gerechtigkeit und seine Bereitschaft zeigt, gesellschaftliche Ungleichheiten in Frage zu stellen.

- Stoische Akzeptanz des Schicksals: Obwohl er sich der Risiken seines Berufs und der Unausweichlichkeit seines endgültigen Untergangs bewusst ist, akzeptiert der Straßenräuber stoisch sein Schicksal. Er weigert sich, seine Prinzipien aufzugeben und setzt seine Heldentaten bis zum Schluss fort, wobei er einen entschlossenen und unerschütterlichen Geist beweist.

Daher zeigen sowohl Bess als auch der Straßenräuber in dem Gedicht unterschiedliche Formen von Tapferkeit. Während der Mut von Bess in ihrer Loyalität, ihrem Einfallsreichtum und ihrer Unterstützung liegt, zeichnet sich der Mut des Straßenräubers durch sein mutiges Handeln, seine unerschütterlichen Prinzipien und seine stoische Akzeptanz des Schicksals aus.

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